Gesunde Kopfhaut – gesundes Haar. Nur wie hält man seine Kopfhaut gesund? Diese Frage beschäftigt die Dr. Wolff-Forschung schon seit Gründung des pharmazeutischen Unternehmens durch Dr. August Wolff im Jahr 1905.
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Dr. August Wolff, Chemiker und Apotheker, hatte eine Vision. Seine Produkte sollten nicht einfach nur Frisiermittel sein, sondern Präparate, welche zur Gesunderhaltung der Kopfhaut und Haare einen entscheidenden Beitrag leisten. Durch Forschungen kam er seiner Idee näher und entwickelte zahlreiche Therapeutika für die Haarpflege. 1930 kam sein erstes Alpecin in den Handel und dieses revolutionierte die Haarpflege. Mit diesem Präparat konnte man nicht nur sein Haar pflegen, sondern gleichzeitig etwas gegen Kopfhaut-Irritationen tun. Der Name Alpecin ist abgeleitet von "Alopezie", was aus dem Lateinischen stammt und soviel wie Haarausfall bedeutet. Ein neuer Markenname entstand, den wir heute noch kennen. Von Anfang an arbeitet das Unternehmen eng mit Wissenschaftlern zusammen, so unter anderem mit Prof. Dr. med. Carl Bruck. Er steuerte eine bahnbrechende Methode bei, bei der sieben Wirkstoffe in das Alpecin integriert und durch einen speziellen Prozess stabilisiert wurden. Damals war dies ein Pionierleistung. Nach Übernahme der Betriebsleitung führte der Sohn von Dr. August Wolff, Karl Wolff, das Engagement seines Vaters fort und entwickelte die Produkte stets nach neuen Erkenntnissen weiter. In Gedenken an den Gründer betreibt das Unternehmen, unter dem Namen Dr. Kurt Wolff-Forschung, eigene Laboratorien. Und die Forschung hat sich gelohnt, denn 1905 dachte noch niemand daran, dass es eines Tages Produkte gibt, die am Morgen aufgetragen, einem mindestens 24 Stunden vor Haarausfall schützen können. Nur durch zahlreiche Forschungen und enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Medizin war diese Leistung möglich - jüngst erst der revolutionäre Coffein-Complex, der gegen Haarausfall schützen soll. Für mehr Infos besuchen Sie die Herstellerseite: http://www.alpecin.de/ |